Montag, 8. Januar 2007
Typisch Montags
Dienstag, 2. Januar 2007
Neues Jahr, neue Wege
Ein neues Jahr, wie schön, und auch besser als das Letzte! Bringt uns das Jahr '07 schöne Dinge wie das Jahr '06? Weiss das einer? Viel zu sagen gibt es noch nicht, das Jahr ist 2 Tage alt: es kann nur toll werden!
Also dann, Frohes neues!
Also dann, Frohes neues!
Montag, 25. Dezember 2006
Krieg dem Weihnachtsmann
Das Fest der Liebe, jeder liebt jeden und alles. Was ist schlimmer Weihnachten vergessen oder es halbherzig heinter sich zu bringen und den Sinn aus den Augen verlieren? Liegt der Sinn von Weihnachten vielleicht gar nicht in den Geschenken, wenn es auch einige Kaufhäuser predigen? Aber wenn Geschenke, dann dabei auch was denken, sonst sind sie bloße Schmeichelei. Der Sinn an Weihnachten ist ein anderer: ein Tag im Jahr soll der Familie verdankt sein. Sie, die Familie, soll zusammen sein. Mit Familie mein ich nicht die Großeltern, Eltern und Kindern, sondern die Menschen, die im Leben eine 'Familie' oder 'Lebensgemeinschaft' bilden und ihre ganz eigene Familie sind. Weihnachsten ist mehr als eine Konsumschlacht, es ist der Gedanke an Andere und was man daraus macht. Anderen Menschen eine Freude machen, das sollten wir an Weihnachte machen. Das geht einfach, sogar ohne Geld und Strapazen, ohne Gier und Eitel. Wie man es macht ist egal,wichtig ist der Gedanke und die Mühe, die man sich gibt. Ein paar nette Worte sind mehr Wert als tausend Euro, denn die Worte bleiben und die Euros verschwinden. Ich kann jeden Geld geben, aber ich 'gebe' nicht jeden nette Worte. In dem Sinne, Frohe Weihnachten.
Sonntag, 24. Dezember 2006
Frohe Weihnachten
Freitag, 22. Dezember 2006
frauen
Wie ist das mit den Frauen? Haben wir denen etwas getan oder bin nur ich unfähig dem anderen Geschlecht gegenüber. Jetzt mögen mich bereits Frauen nicht, mit denen ich nicht mal geredet hab und die mich gar nicht kennen. Die haben wohl bemerkt, dass ich sie mag. Heute war ein Paradebeispiel dafür, besser ging es nicht. Sind die Vorurteile so krass?
Dienstag, 19. Dezember 2006
verloren
Es gibt Tage an denen verliert man. Hab ich heute verloren? Nein, ich hab gewonnen. Irren ist menschlich, jahrelang irren auch, irren in einem Menschen? Ist auch okay, ich glaub schon. Warum auch nicht, spricht nichts dagegen. Ein großes Fragezeichen schwebt trotzdem über meinen Kopf, wie geht es jetzt weiter? Es wird schön, das weiss ich, aber wie es sein wird, das weiss ich nicht. Das ist heute zuviel für mich, ich will weg und bin weg, bai.
Montag, 18. Dezember 2006
fauleritis
Ich weiss auch nicht. Der Winter ist schrecklich. Die Shorts sind im Schrank, der Rollkragenpulli angezogen und mein Kopf leer. Er ist nicht leer, er quirlt über, aber einen klaren Gedanken zu fassen, das ist schwer. Wohin mit dem ganzen Plunder? Ab Mittwoch sind Ferien und dann ist Ausverkauf, alles muss raus. Ich hoffe, ich hab bald mehr Zeit und schreib mehr, denn die Geschichte hat grad erst begonnen und gegen Kopfüberfüllung ist das ein Wundermittel.
Übrigens, Mission:Weihnachten ist vollbracht. Am 24. geh ich abends mit meinem Bruder weg, am 25. kann zu mir kommen wer mag und am 26. abends geh ich mit meinem Bruder und seiner Freundin essen. Frohe 'Festen' allerseits!
Samstag, 16. Dezember 2006
keine zeit
ich bin in eile. keine zeit zum schreiben. zu wenig zeit am wochenende.
wir sehn uns montag.
bai
wir sehn uns montag.
bai
Donnerstag, 14. Dezember 2006
erstens
Piiiep. Piiiep.
Fuck. Verwirrt und nicht nüchtern springt ein Mann aus seinem Bett. Er hat verschlafen, er weiss es. Ein wenig verängstigt schielt er zur Uhr, 7:35. In seinem Kopf schwirrt viel umher, aber nur der wütende Chef verängstigt ihn. Er rennt ins Bad, zieht seinen Anzug vom Vortrag an und huscht in die Küche. Dort angekommen stopft er sich ein trockenes Brot in den Mund, versucht dieses mit kaltem Kaffe hinunter zu spülen. Aus Hektik vergisst er seinen Türschlüssel, was ihn auffällt als er die Tür geschlossen hat. Der Tag kann nur schlecht enden, denkt er sich. Das erste, was ihm dann an seinem Auto auffällt, ist nicht die kaputte Stoßstange, sondern die fehlenden Reifen. Ans Auto fahren war auch nicht zu denken, denn sein Autoschlüssel ist samt Türschlüssel in der Wohnung. Noch ein Blick zur Uhr, 7:41. Sein Gesicht ähnelt einer bösen Fratze. Kommt er heute zu spät, dann macht sein Chef ihm mehr als nur die Hölle heiß. Er rennt die Straße hinab, die Treppen der Bahnstation hinunter und statt die Bahn zu verpassen, übersieht er einen älteren Herren und stößen diesen im vorbei laufen um. Seine Bahn bekommt er, auch einen Sitzplatz mit Blick nach draußen. Durch kann er den alten Herren sehn, der blutend auf dem Boden liegt. Sein Pech, denkt sich unser Mann, warum stand er da auch rum. Die Bahnstation ist nahe dem Büro und er erreicht es schnell, kriegt sofort einen Aufzug. Pause. Er hat genau 30 Sekunden Zeit sich eine verdammt gute Ausrede für seinen Chef einfallen zu lassen. Mit einem Ruck bleibt der Fahrstuhl stehen und die Türen öffnen sich.
Fuck. Verwirrt und nicht nüchtern springt ein Mann aus seinem Bett. Er hat verschlafen, er weiss es. Ein wenig verängstigt schielt er zur Uhr, 7:35. In seinem Kopf schwirrt viel umher, aber nur der wütende Chef verängstigt ihn. Er rennt ins Bad, zieht seinen Anzug vom Vortrag an und huscht in die Küche. Dort angekommen stopft er sich ein trockenes Brot in den Mund, versucht dieses mit kaltem Kaffe hinunter zu spülen. Aus Hektik vergisst er seinen Türschlüssel, was ihn auffällt als er die Tür geschlossen hat. Der Tag kann nur schlecht enden, denkt er sich. Das erste, was ihm dann an seinem Auto auffällt, ist nicht die kaputte Stoßstange, sondern die fehlenden Reifen. Ans Auto fahren war auch nicht zu denken, denn sein Autoschlüssel ist samt Türschlüssel in der Wohnung. Noch ein Blick zur Uhr, 7:41. Sein Gesicht ähnelt einer bösen Fratze. Kommt er heute zu spät, dann macht sein Chef ihm mehr als nur die Hölle heiß. Er rennt die Straße hinab, die Treppen der Bahnstation hinunter und statt die Bahn zu verpassen, übersieht er einen älteren Herren und stößen diesen im vorbei laufen um. Seine Bahn bekommt er, auch einen Sitzplatz mit Blick nach draußen. Durch kann er den alten Herren sehn, der blutend auf dem Boden liegt. Sein Pech, denkt sich unser Mann, warum stand er da auch rum. Die Bahnstation ist nahe dem Büro und er erreicht es schnell, kriegt sofort einen Aufzug. Pause. Er hat genau 30 Sekunden Zeit sich eine verdammt gute Ausrede für seinen Chef einfallen zu lassen. Mit einem Ruck bleibt der Fahrstuhl stehen und die Türen öffnen sich.
fortsetzung folgt...
Mittwoch, 13. Dezember 2006
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